Seminare

Spurensuche

Jeder Mensch hat das Bedürfnis, Spuren seiner Persönlichkeit und Identität zu hinterlassen. Der biologische Sinn liegt vermutlich darin, dass wir damit unserer Vergänglichkeit ein wenig trotzen wollen. Spuren entstehen durch Handeln und Wirken im sozialen Umfeld, welches durch Lob, Anerkennung und Wertschätzung spiegelt, wie viel „Eindruck“ hinterlassen wurde. 
Die Stärke des Eindruckes hängt maßgeblich davon ab, wie groß der Gestaltungsspielraum ist, Persönlichkeit, Ideen und eigene Vorstellungen einzubringen. Wird dieser aber - wie sehr häufig in der beruflichen Aufgabenstellung – sehr eng gefasst oder gänzlich eingeengt, leidet die Eigenmotivation und Identifikation mit der beruflichen Tätigkeit. 


Wer Leistung will, muss Sinn geben
Mitarbeiter aus der lähmenden Opferrolle zu führen ist nur möglich, wenn Gestaltungsspielräume eröffnet werden, die begeistern, sinnstiftend sind und damit die innere Einstellung zum Beruf neu auszurichten helfen. Voraussetzung dabei ist, dass den Mitarbeitern (Kommunikations-) Konzepte angeboten werden, mit denen sie sich selbst, aber auch ihre Kunden, identifizieren können. 
Im Seminar „Spurensuche“ werden die Teilnehmer humorvoll und mit ungewöhnlichen Methoden an dieses Denkmodell herangeführt. Es werden gemeinsame Schritte unternommen, die zeigen, wie man vom Opfer zum Gestalter seiner Arbeit – d. h. zum erfolgreichen Fährtenleger wird. Glücksgefühle inklusive!

Zur Vergrößerung bitte auf Bild klicken
Themenschwerpunkte:
Wie „tickt“ der Mensch: Verhaltensbiologische Grundlagen

Standortanalyse: Mein Job und ich – ich und mein Job

Vom „Opfer“ zum „Gestalter“

Innere Kreativität und Standortwechsel: Neue Denkrezepte

Die Welt des Anderen: Wahrnehmen oder interpretieren

Fährtenlegung durch positive Kommunikation: Spiegeln macht sympathisch.

Kommunikation

Communicare (lat: bedeutet teilen). Geteilt werden bei der Kommunikation nicht nur Worte, Gesten und Mimik, sondern die verschiedenen Welten der Gesprächspartner. Und genau hierin hakt es, wenn Menschen sich austauschen. Kommunikation kann nur dann erfolgreich sein, wenn es mir gelingt, in die Welt meines Gegenübers einzutauchen und echtes Interesse an seinen Bedürfnissen zu spiegeln. Das Seminar lehrt den Teilnehmern die verhaltensbiologischen Grundregeln von Empathie und aktivem Zuhören. Hauptbestandteil ist die intensive Übung dieser Inhalte in verschiedenen Situationen, z. B. Konflikt, Verhandlung und Moderation.

Zur Vergrößerung bitte auf Bild klicken
Themenschwerpunkte:
Grundlagen der menschlichen Kommunikation

Positive Kommunikation

Aktives Zuhören/Spiegeln

Umgang mit Konflikten

Kreativität

Obwohl die meisten Menschen gerne kreativ wären, haben viele eine Hemmschwelle oder trauen es sich nicht zu, sich kreativ einzubringen. Dies liegt vor allem daran, dass Kreativität häufig mit künstlerischem Schaffen, wie z. B. Zeichnen oder Modellieren verwechselt wird. Kreativität ist ein „Schöpfungsakt“, bei dem Neues und Nützliches „erfunden“ wird. Die wenigsten wissen, dass dahinter eine bestimmte Denkregel besteht, die – richtig angewandt – jedem Menschen ermöglicht, neue Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln - also kreativ zu sein. Das Seminar liefert die Grundlagen zum kreativen Denken und beweist durch viele Übungsanteile, dass es jedem Teilnehmer gelingen kann, Neues und Nützliches zu erschaffen. Das Motto lautet: „Ich suche nicht – ich finde“ (Picasso).

Zur Vergrößerung bitte auf Bild klicken
Themenschwerpunkte:
Begriffsdefinition
Nutzen und Anwendung von kreativem Denken
Prinzipien des kreativen Denkens

Interaktive Übungen

Vortragswesen

Ein Vortrag sollte wie die Unterhaltung mit einem guten Bekannten aufgebaut sein. Betrachtet man die Anatomie eines Gesprächsverlaufes näher, so fällt auf, dass in der Regel die Gesprächsführung vom Allgemeinen („Wie gehts, wie stehts ...“) zum Besonderen (“Haben Sie schon gehört ...“) überleitet und mit einer Wiederholung des bereits Gesagten endet („Also, wie gesagt, ...“). Unser Seminar berücksichtigt verhaltensbiologische Aspekte der Kommunikation, der Wahrnehmung und dem richtigen Vermitteln von Botschaften. Unser Motto lautet frei nach Luther: „Tritt fest auf, machs Maul auf, hör bald auf!“

Zur Vergrößerung bitte auf Bild klicken
Themenschwerpunklte:
Grundlagen von verbaler und nonverbaler Kommunikation
Struktur und Entwicklung des Vortrags

Vorbereitung

Aktive Umsetzung